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ECR-R-Fragebogen (Experiences in Close Relationships-Revised)

Der ECR-R misst Bindung im Erwachsenenalter auf zwei getrennten Skalen: Verlustangst und Vermeidung von Nähe. R. Chris Fraley, Niels G. Waller und Kelly A. Brennan haben den Fragebogen im Jahr 2000 veröffentlicht, und seitdem gehört er weltweit zu den Standardinstrumenten der Forschung über enge Beziehungen.

Text: ECRtest-Redaktion · Aktualisiert am 12. Oktober 2026 · 11 Minuten Lesezeit

Kurz gesagt

  • Der Fragebogen umfasst 36 Aussagen: 18 zur Verlustangst und 18 zur Vermeidung von Nähe.
  • Die Antworten reichen von 1 bis 7, und jeder Skalenwert ist ein einfacher Mittelwert.
  • Fraleys Vergleichswerte stammen aus einer Online-Stichprobe von mindestens 17.000 Menschen, die meisten davon aus dem englischen Sprachraum.
  • Der zweite Teil unseres Tests, der ECR-RS, fragt nach bestimmten Menschen in deinem Leben.

Was der ECR-R ist und woher der Fragebogen kommt

Der ECR-R (Experiences in Close Relationships-Revised, also die überarbeitete Fassung von „Erfahrungen in engen Beziehungen“) ist ein Selbstbeurteilungsfragebogen: Du schätzt ein, wie gut Aussagen über enge Beziehungen auf dich zutreffen. Vorgestellt wurde der Fragebogen von R. Chris Fraley, Niels G. Waller und Kelly A. Brennan in einem Artikel aus dem Jahr 2000 (Fraley et al., 2000). Chris Fraley, der Erstautor, betreut eine Seite zum Fragebogen mit den Aussagen, dem Auswertungsschlüssel und den Vergleichswerten.

Der Vorgänger, der ECR, erschien 1998. Brennan, Clark und Shaver sammelten 323 Aussagen aus den damaligen Bindungsfragebögen und zeigten, dass ihnen zwei eigenständige Dimensionen zugrunde liegen: Angst und Vermeidung (Brennan et al., 1998). Zwei Jahre später wählte das Team um Fraley die Aussagen mithilfe der Item-Response-Theorie (IRT) neu aus, damit die Skalen Menschen genauer unterscheiden. Dafür steht das R: revised, also überarbeitet.

Die Grundidee beider Fragebögen: Bindung im Erwachsenenalter ist ein Punkt auf zwei Achsen, kein Etikett. Später wurde das direkt überprüft: Eine taxometrische Analyse zweier großer Stichproben kam zu dem Schluss, dass sich Bindung bei Erwachsenen besser durch kontinuierliche Dimensionen beschreiben lässt als durch getrennte Typen (Fraley et al., 2015).

Wie der Fragebogen aufgebaut ist

Die Aussagen teilen sich gleichmäßig auf. Die eine Hälfte, 18 Aussagen, betrifft die Verlustangst: die Sorge, dass ein nahestehender Mensch das Interesse verliert, kühler wird oder geht. In der Forschung heißt diese Skala Bindungsangst (attachment anxiety), während dasselbe Wort im Alltag meist die Angst vor Nähe und Verbindlichkeit meint. Die andere Hälfte, 18 Aussagen, betrifft die Vermeidung von Nähe, in der Forschung Bindungsvermeidung: wie unangenehm es sich anfühlt, wenn Nähe intensiv wird und du dich auf jemanden verlassen musst. Jede Aussage wird von 1, „stimme überhaupt nicht zu“, bis 7, „stimme voll und ganz zu“, bewertet.

Skalen des ECR-R

Skalen des ECR-R
SkalaAussagenUmgepolte AussagenWas die Skala erfasst
Verlustangst189, 11Angst, Nähe und Liebe zu verlieren
Vermeidung von Nähe1820, 22, 26-31, 33-36Unbehagen bei Nähe und dabei, sich auf andere zu verlassen

Die Nummern folgen der ursprünglichen Reihenfolge auf Fraleys Seite. In der Forschung und in unserem Test erscheinen die Aussagen in gemischter Reihenfolge.

Manche Aussagen sind umgekehrt formuliert: Zustimmung bedeutet dort einen niedrigen statt eines hohen Werts. Das ist ein üblicher Schutz gegen die Zustimmungstendenz, also die Neigung, allem zuzustimmen, und hilft außerdem, unaufmerksame Antworten zu erkennen. Die Aussagen beziehen sich auf Liebesbeziehungen im Allgemeinen. Deshalb kannst du den Fragebogen auch ausfüllen, wenn du gerade keine Beziehung hast: Dann antwortest du aus deinen bisherigen Erfahrungen heraus und danach, wie du dich meistens fühlst.

Auswertung: wie die Werte berechnet werden

Der Auswertungsschlüssel ist einfach genug, um die Rechnung von Hand nachzuprüfen. Heraus kommen zwei Zahlen, eine pro Skala.

  1. Bei umgepolten Aussagen wird die Antwort umgekehrt: Aus 1 wird 7, aus 2 wird 6 und so weiter. Anders gesagt: Der neue Wert ist 8 minus die ursprüngliche Antwort.
  2. Der Wert für Verlustangst ist der Mittelwert aller Antworten der ersten Skala und liegt zwischen 1 und 7.
  3. Der Wert für Vermeidung von Nähe wird genauso aus der zweiten Skala berechnet.
  4. Einen Gesamtwert gibt es nicht: Beide Skalen werden getrennt ausgewertet und nie addiert, denn eine einzige Zahl würde zwei verschiedene Dinge vermischen.

Ein Beispiel: Hast du bei einer umgepolten Aussage 6 angekreuzt, zählt die Antwort als 2. Liegt der Durchschnitt deiner Antworten zur Verlustangst nach dem Umpolen bei 3,8, ist das dein Wert für Verlustangst. Seit dem 5. Juni 2013 steht auf Fraleys Seite eine Korrektur des Schlüssels: Aussage 21 wird nicht umgepolt, die Aussagen 22 und 36 dagegen schon. Im Netz kursieren noch Kopien mit dem alten Schlüssel, deshalb zeigen verschiedene Seiten für dieselben Antworten manchmal unterschiedliche Werte. Wir verwenden den korrigierten Schlüssel.

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Vergleichswerte und Perzentile

Ein Wert allein sagt wenig, man braucht einen Vergleich. Fraley hat die Mittelwerte seiner Online-Stichprobe aus den frühen 2000er-Jahren veröffentlicht: mindestens 17.000 Menschen, davon 73 % Frauen, Durchschnittsalter 27 Jahre. Fraley rät, diese Vergleichswerte mit Vorsicht zu nutzen, weil die Stichprobe nicht repräsentativ ist.

Vergleichswerte des ECR-R aus Fraleys Stichprobe

Vergleichswerte des ECR-R aus Fraleys Stichprobe
SkalaMittelwertStandardabweichung
Verlustangst3,561,12
Vermeidung von Nähe2,921,19

Die beiden Skalen hängen zusammen: Korrelation 0,40. Bei Männern und Frauen unterscheiden sich die Mittelwerte kaum.

Das Perzentil gibt an, wie groß der Anteil der Vergleichsstichprobe mit einem niedrigeren Wert als deinem ist: Von 100 Menschen der Stichprobe haben so viele weniger Punkte. Für den ECR-R berechnen wir das Perzentil aus einer Normalverteilung mit diesen Mittelwerten und Standardabweichungen. Wenn du dein Alter angibst, zeigt das Ergebnis eine zweite Zeile, die dich mit Menschen deines Alters vergleicht, nach einer Formel, die Fraley ebenfalls veröffentlicht hat. Die Verteilung der Vermeidung ist vermutlich leicht rechtsschief, deshalb fallen die Perzentile ganz oben etwas zu hoch aus.

Die Vergleichswerte stammen überwiegend von englischsprachigen Teilnehmenden. In einer Studie in 62 Kulturregionen war der ängstliche Stil in Ostasien häufiger (Schmitt et al., 2004), daher verschiebt der Vergleich mit einer überwiegend amerikanischen Stichprobe die Ergebnisse für manche Sprachen. Für Deutschland gibt es repräsentative Vergleichswerte bisher nur für die Kurzform ECR-RD8. Diese Werte gelten für deren acht Aussagen in der Formulierung der ECR-RD und lassen sich auf unsere vollständige Übersetzung nicht übertragen. Sobald wir genug eigene Daten haben, können wir Vergleichswerte für jede Sprache getrennt berechnen.

Wie aus zwei Achsen vier Stile werden

Für die Forschung rät Fraley davon ab, Menschen in Typen einzuteilen, und empfiehlt, mit den beiden Werten zu arbeiten. Um einem einzelnen Menschen ein Ergebnis zu erklären, hilft eine Bezeichnung aber, und wer Gruppen bilden will, soll laut Fraley jede Skala am Median teilen. Wir teilen an den Mittelwerten der Vergleichsstichprobe: In einer Normalverteilung fallen Mittelwert und Median zusammen.

Liegt der Punkt weniger als eine Viertel-Standardabweichung von einer Grenze entfernt, führt das Ergebnis zusätzlich die angrenzenden Stile auf. Bei dieser Einteilung haben etwa 32 % der Menschen einen sicheren Stil, 18 % einen ängstlichen, 19 % einen vermeidenden und 31 % einen ängstlich-vermeidenden. In populären Artikeln heißt es oft, eine klare Mehrheit sei sicher gebunden. Diese Zahlen stammen aus Befragungen, in denen man eine von mehreren fertigen Beschreibungen wählte, und nicht aus der Teilung zweier Skalen, daher der Unterschied. Wie die vier Stile und die Grenzzone funktionieren, steht in einem eigenen Überblick.

Der ECR-RS: Beziehungen zu bestimmten Menschen

Der ECR-R fragt nach Liebesbeziehungen im Allgemeinen. Die Ergänzung dazu, der ECR-RS (Relationship Structures), umfasst 9 kurze Aussagen zu einer bestimmten Beziehung: mit der Mutter oder dem Vater, in der Partnerschaft oder in der engsten Freundschaft, in späteren Versionen auch zu engen Beziehungen allgemein (Fraley et al., 2011). Sechs Aussagen betreffen Vermeidung, die ersten vier davon umgepolt, drei betreffen Verlustangst.

Unser Test hat 72 Aussagen: die 36 des ECR-R und vier Blöcke des ECR-RS (enge Beziehungen allgemein, Mutter, Vater, engste Freundschaft). Einen eigenen Block zur Partnerschaft gibt es nicht, weil sich fast alle Aussagen dieses Blocks mit dem ECR-R decken. Den Punkt „Partnerschaft“ auf der Karte berechnen wir aus den 9 entsprechenden Aussagen des ECR-R. Dieser Punkt ist also eine Näherung, für die du nichts zusätzlich beantworten musst.

Die Vergleichswerte für jede Beziehung stammen aus einer Studie, in der zwei Online-Stichproben mit 2.399 und 2.300 Menschen zu jeder dieser Beziehungen antworteten (Fraley et al., 2015). Diese Verteilungen sind deutlich schief: Viele geben bei der Verlustangst gegenüber der Mutter den niedrigsten möglichen Wert an. Deshalb berechnen wir die Perzentile der Beziehungen mit einem Modell für schiefe Verteilungen, und an den Rändern der Skala sind sie nur Näherungen.

Wie zuverlässig der Fragebogen ist

Die interne Konsistenz ist auf beiden Skalen hoch, Cronbachs Alpha liegt bei 0,90 oder darüber. Auch die Stabilität stimmt: Als Menschen den Fragebogen nach drei und nach sechs Wochen erneut ausfüllten, teilten die latenten Werte 85 % und 86 % ihrer Varianz (Sibley & Liu, 2004; Sibley et al., 2005). Der ECR-RS ist ebenfalls zuverlässig, mit Alphas von 0,81 bis 0,92 je nach Beziehung in der Studie von 2015 (Fraley et al., 2015). Die deutsche Fassung ECR-RD erreicht ähnlich hohe Werte.

Der Fragebogen hat auch Grenzen. Analysen nach der Item-Response-Theorie zeigen, dass der Fragebogen bei ausgeprägter Verlustangst oder Vermeidung am genauesten misst und am unteren Ende, nahe der sicheren Ecke, ungenauer. Der ECR-R erfasst außerdem, wie Menschen ihre Beziehungen selbst sehen. Mit dem Adult Attachment Interview (AAI), das bewertet, wie jemand über die eigene Kindheit spricht, hängt der Fragebogen nur schwach zusammen: Die Korrelation liegt bei etwa 0,09 (Roisman et al., 2007). Beide Verfahren erfassen verschiedene Seiten von Bindung, und keines davon stellt eine Diagnose.

Kurzformen und deutsche Fassungen

Die bekannteste Kurzform, die ECR-S mit 12 Aussagen, wurde aus dem ursprünglichen ECR von 1998 entwickelt, nicht aus dem ECR-R (Wei et al., 2007). Nur 7 ihrer Aussagen stimmen mit dem ECR-R überein, und sie hat eigene Vergleichswerte. Es gibt auch Kurzformen des ECR-R selbst, etwa eine russische mit 14 Aussagen (Chistopolskaya et al., 2018). Auf Deutsch liegt die vollständige Fassung als ECR-RD vor, übersetzt in Abstimmung mit Fraley; dazu kommen die Kurzformen ECR-RD12 und ECR-RD8. Der Bochumer Bindungsfragebogen (BoBi) ist dagegen eine deutsche Bearbeitung des ECR von 1998, nicht des ECR-R.

Wir verwenden den vollständigen Fragebogen. Kurzformen funktionieren gut in großen Studien, in denen Gruppenmittelwerte zählen; für einen einzelnen Menschen liefern sie eine gröbere Schätzung und hängen stärker von einzelnen Antworten ab. Alle 36 Aussagen haben wir selbst übersetzt, unabhängig von den veröffentlichten deutschen Fassungen, und die ursprüngliche Skala von 1 bis 7 beibehalten, damit sich die Ergebnisse an Fraleys Vergleichswerten messen lassen. Die Aussagen über die Person an deiner Seite sind geschlechtsneutral formuliert.

Häufige Fragen

  1. Wo finde ich den ECR-R als PDF?
    Die Aussagen, den Auswertungsschlüssel und die Vergleichswerte findest du auf Fraleys Seite zum Fragebogen, verlinkt in den Quellen weiter unten. Ohne Zustimmung des Autorenteams dürfen die Skalen nur für nicht kommerzielle Forschung genutzt werden. Wenn du den Fragebogen ausfüllen und sofort deine Werte mit Perzentilen sehen möchtest, mach unseren Test.
  2. Kann man den ECR-R auf einer Skala von 1 bis 5 beantworten?
    Das geht, aber dann gelten Fraleys Vergleichswerte nicht mehr, denn sie wurden auf einer Skala von 1 bis 7 erhoben. Manche Übersetzungen, etwa die koreanische, nutzen fünf Stufen und eigene Grenzwerte. Wir sind bei sieben Stufen geblieben, damit der Vergleich deiner Werte mit Fraleys Stichprobe fair und direkt bleibt.
  3. Gibt es den ECR-R auf Deutsch?
    Ja. Der Fragebogen wurde in viele Sprachen übertragen, oft als Kurzform mit eigenen Vergleichswerten. Auf Deutsch gibt es die wissenschaftlich überprüfte Fassung ECR-RD und ihre Kurzformen. Unser Test geht von den englischen Originalaussagen aus und nutzt eigene Übersetzungen, unabhängig von den veröffentlichten Fassungen und immer auf der ursprünglichen siebenstufigen Skala, damit jede Sprache mit Fraleys Vergleichswerten vergleichbar bleibt.
  4. Ist das derselbe Test wie auf der Seite von Chris Fraley?
    Inhaltlich sind es dieselben Aussagen, auf Deutsch in unserer eigenen Übersetzung, und derselbe Schlüssel, denn es ist der ECR-R. ECRtest steht aber in keiner Verbindung zum Autorenteam des Fragebogens. Fraley betreibt einen eigenen Forschungstest auf der Website der Universität; wir werten die Antworten mit dem veröffentlichten Schlüssel und den Vergleichswerten aus und ergänzen eine Beziehungskarte, Perzentile und ausformulierte Beschreibungen.

Quellen (11)

  1. Brennan K. A., Clark C. L., Shaver P. R. (1998). Self-report measurement of adult attachment: An integrative overview. In J. A. Simpson, W. S. Rholes (Eds.), Attachment theory and close relationships (pp. 46-76). New York: Guilford Press.
  2. Fraley R. C., Waller N. G., Brennan K. A. (2000). An item response theory analysis of self-report measures of adult attachment. Journal of Personality and Social Psychology, 78(2), 350-365.
  3. Schmitt D. P., Alcalay L., Allensworth M., et al. (2004). Patterns and universals of adult romantic attachment across 62 cultural regions. Journal of Cross-Cultural Psychology, 35(4), 367-402.
  4. Sibley C. G., Liu J. H. (2004). Short-term temporal stability and factor structure of the revised experiences in close relationships (ECR-R) measure of adult attachment. Personality and Individual Differences, 36(4), 969-975.
  5. Sibley C. G., Fischer R., Liu J. H. (2005). Reliability and validity of the revised Experiences in Close Relationships (ECR-R) self-report measure of adult romantic attachment. Personality and Social Psychology Bulletin, 31(11), 1524-1536.
  6. Roisman G. I., Holland A., Fortuna K., et al. (2007). The Adult Attachment Interview and self-reports of attachment style: An empirical rapprochement. Journal of Personality and Social Psychology, 92(4), 678-697.
  7. Wei M., Russell D. W., Mallinckrodt B., Vogel D. L. (2007). The Experiences in Close Relationship Scale (ECR)-Short Form: Reliability, validity, and factor structure. Journal of Personality Assessment, 88(2), 187-204.
  8. Fraley R. C., Heffernan M. E., Vicary A. M., Brumbaugh C. C. (2011). The Experiences in Close Relationships - Relationship Structures Questionnaire. Psychological Assessment, 23(3), 615-625.
  9. Fraley R. C., Hudson N. W., Heffernan M. E., Segal N. (2015). Are adult attachment styles categorical or dimensional? A taxometric analysis of general and relationship-specific attachment orientations. Journal of Personality and Social Psychology, 109(2), 354-368.
  10. Chistopolskaya K. A., et al. (2018). Adaptation on a Russian sample of the short version of the Experiences in Close Relationships-Revised questionnaire. Psikhologicheskii Zhurnal, 39(5), 87-98.
  11. Fraley R. C. (n.d.). Experiences in Close Relationships-Revised (ECR-R) Questionnaire. University of Illinois at Urbana-Champaign.

Geprüft am 5. Oktober 2026

Füll den Fragebogen aus und sieh, wo du auf beiden Achsen stehst.

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